Hallo!
Heute war ich bei meinen Großeltern. Danach, entschloss ich mich draußen zu bleiben. Ich ging einfach. Zuerst zu meinem Lieblingsort. Ich fühle mich zurzeit nicht frei. ich brauche Freiheit. Mir ist es egal, dass das hier öffentlich ist. Was soll man schon mit Geheimnissen. Ich entschloss mich zu Laufen. Es macht mich frei. Doch nicht joggen. Sondern so laufen, dass sich der Stress und alles andere, alle Gedanken aus mir herauspusten. Ich bin über viele Dinge gesprungen, um mein Haus gesprungen, und vieles mehr. Dann entschloss ich mich dazu mich hinzusetzen auf einen kleinen Weg neben dem Nachbarhaus. Ich verweilte dort ein wenig und überlegte mich, ob ich in das Zentrum laufen sollte, oder ob ich einfach heimgehen sollte. Ich dachte darüber nach, wie ich meine Freiheit bekommen könnte. Ob es helfen würde, weiter zu laufen. Doch Ziele geben keine Freiheit. Es sind Regeln. Regeln sind nicht Freiheit. Es ist dann sozusagen eine Regel, ich müsse in das Zentrum laufen. Doch Heim wollte ich noch nicht, da ich wusste, daheim bin ich ein anderer Mensch. Darauf greife ich ein andermal zurück,oder auch nicht. Eher nicht.
So entschied ich mich einfach sitzen zu bleiben. Nicht zwanghaft nachzudenken und zu überlegen. Wenn ein Gedanke kam, dachte ich, wenn keiner da war, dachte ich nicht. Mir wurde klar. Mir wurde nicht ETWAS klar, sondern mir wurde nur KLAR.
Wie komme ich aber zu der Freiheit? Ich glaube nicht, dass das liebe Internet das mir vielleicht, nach meinen skurrilen Gedanken, oft hilft, mir bei diesem Fall helfen kann. Ich muss es allein herausfinden. Es ist keine Aufgabe. Damit würde ich mir schon jetzt keinen Gefallen tuen. Ich muss Probleme und Überflüssiges beseitigen, seien es Streite oder unnötige Diskussionen, Belastungen und Ähnliches.
Ich war aufgestanden und nun lief ich wieder. Kam ein Auto, versteckte ich mich. Kamen Menschen, lief ich davon. Im Kampf gegen den menschlichen Realismus und in keinen Gedanken, sah ich meinen Kater.
Perfektionismus. Ein Gleichgesinnter. Mein Kater, er ist wie mein Zwilling. Noch viel Ähnlicher wie ein Zwilling. Ein unbeschreibliches Lebewesen, treu und unersetzbar. Ich entschloss mich bei ihm zu bleiben, und hoffe er hat es gewollt. Wir liefen ein bisschen herum, doch blieben immer an der gleichen Stelle. Ich habe etwas gerochen, etwas Gutes. Ich ließ mich des Geruches herumleiten. Wir liefen in meine Gasse, und kurz davor bis in diesen Moment herein, habe ich etwas wichtiges gelernt.
Oft denkt man sich: Wäre ich dies und das, würde ich dies und das machen. Doch muss man dazu wirklich jemand anderst sein? Ich hörte oft, und merke oft, die Leute denken, Menschen seien das höchste Lebewesen. Doch daran glaubte ich nicht. Was, wenn alle Lebewesen und Dinge auf der Erde zuvor Mensch waren? Wenn das der Ursprung ist? Vielleicht sehen nur wir Menschen die anderen Lebewesen als "anders".Aber was, wenn sie gleich sind wie wir, oder gleich waren, vom Aussehen? Doch wir sehen wie sie wirklich sind. Vielleicht hat mein Kater es geschafft, und ist frei. Nicht nur vielleicht,ich bezweifle daran nichts. Er ist draußen, ist frei. Das kann ich genau so sein. Auch wenn ich selbst nicht finde, ich sehe aus wie ein Kater. Was zählt ist das innere. Niemand weiß, wie dein Charakter aussieht. Mit Charakter ist das Leben in sich gemeint. Somit braucht man sich auch nicht zu wünschen, ein "anderes" Lebewesen zu sein.
Wir hörten ein paar rauschende Blätter, hörten andere Geräusche.
Dann entschloss ich mich in meine Wohnung zurückzukehren. Mein Kater ist seit daher, immer noch draußen, glaube ich. Knapp zurück in das menschliche, "realistische" Da-sein verfallen, saß ich, und "meditierte". In die Freiheit. Ich fühle meine Füße, meine Zehen, und bin froh sie zu haben.Sie zu fühlen. Auch mit Yoga freundete ich mich darauf hin an. Ich ging in ein anderes Zimmer. Ich öffnete meine Zimmertür und als ich mit dem Fuß auf den Boden des anderen Raumes trat, sprühten Glitzer und strahlende Funken aus dem Boden. Es leuchtete und ich fühle mich als würde ich auf einem hergezauberten Weg gehen. Von Feen hergezaubert. Magisch. Kurz darauf ging ich durch Schlamm, und spürte alles an meinen Füßen. Auch durch einen engen geheimnissvollen gang bin ich marschiert. Dann hat es geregnet und mir war kalt, ich hatte mich sehr schnell fast erkältet und fast geniest. Doch als ich wieder in mein Zimmer kam schien die Sonne.
~ The Pyjama Blog ~
Sonntag, 9. Februar 2014
Donnerstag, 21. November 2013
Guten Morgen liebe Leute!
Ich bin Isabel H. und das ist mein neuer Blog. Ich möchte mich hier, mit diesem Eintrag ein bisschen vorstellen weil ihr wisst ja noch nichts über mich und meinen Blog.
Ich lebe nun schon 15 Jahre auf dieser Welt und zwar in Österreich. Ich besuche das Gymnasium, mache viel Sport und viel anderes, was ich versuche alles in meine Zeit hereinzubringen.
Ich spreche/lerne Deutsch, English, Französisch und Latein. Meine Interessen sind sehr verteilt, ich interessiere mich für Kunst, Literatur, Sport, Medien, im Grunde genommen die ganze Welt. Darüber will ich auch schreiben, über alles. Grenzenlos. Und wer von euch möchte, kann daran teilhaben.
Wir können viel zu wenig unsere Meinungen sagen und Wenige akzeptieren diese, oder hören überhaupt zu. Vielleicht gibt es hier Personen die es tun wollen, die ähnlich sind, die meinen Blog lesen möchten.
Falls ihr Themen habt über die ich schreiben könnte, eure Meinung sagen wollt zu etwas, oder euch etwas interessiert worüber ich Infos schreiben könnte, dann könnt' ihr jederzeit irgendwie schreiben.
'Könnt euch ja mal ein Bild machen :) Bis dann,
Belle ♥
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